Ökumenischer Arbeitskreis

Selbstverständnis und Auftrag des ökumenischen Arbeitskreises sind in den Leitsätzen zur Ökumene vor Ort niedergelegt. Diese Leitsätze bilden in Auszügen auch den Inhalt dieser Seite.

Ziele

Der ÖAK will Motor, kreativer Partner und kritischer Beobachter der Ökumene vor Ort sein und dort, wo es ihm geboten erscheint, "heilsame Unruhe" stiften. All dies soll in dem Bewusstsein geschehen, dass es beim ökumenischen Prozess nicht um eine Einheit geht, die alle Unterschiede aufhebt. Ziel ist vielmehr eine Einheit, in der die Verschiedenheiten miteinander versöhnt sind: eine Einheit in der Vielfalt.

Die Arbeit nach innen

Es ist Aufgabe des ÖAK, das ökumenische Wissen und Bewusstsein seiner Mitglieder ständig fortzuentwickeln, namentlich mit Blick auf die kirchliche Lehre, die liturgischen Riten und die kirchliche Praxis der eigenen und der Schwesterkirche. Interkonfessionell offene Fragen sind aufzuarbeiten.

Die Arbeit nach außen

Der ÖAK nimmt innerhalb der beteiligten Kirchengemeinden schwerpunktmäßig folgende Aufgaben wahr:

  • Theologische Information und Weiterbildung der Gemeindemitglieder in ökumenisch bedeutsamen Themenbereichen
  • Mitwirkung bei der Gestaltung von gemeinsamen Gottesdiensten
  • Initiieren und ggf. Organisieren von ökumenischen Gesprächskreisen und Veranstaltungen
  • Fördern der Vernetzung der "offiziellen" Gremien der Kirchengemeinden
  • Regelmäßiger Dialog mit den hauptamtlichen Funktionsträgern der Kirchengemeinden
  • Koordinieren von einschlägigen Programmen der verschiedenen kirchlichen und nicht-kirchlichen Veranstalter
  • Vermittlung eines neuen Verständnisses der konfessionsverschiedenen Ehe
  • "Werbung" für die Ökumene

Ansprechpartner: Gerhard Kullmer, 08141 - 7547 (evang. Sprecher des ÖAK)

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